Konzertermine Vorschau 2016
Frühere Konzerte: mehr


Aktuelle Termine:


„The Sound of Chet Baker“, Samstag, 28. April, 20 Uhr

Zum 30. Todestag des Jazz-Trompeters erklingt im Gasthaus Schaaf, Ritterstraße 8 in Solingen „The Sound of Chet Baker“ – eine Hommage voller dichter Poesie, Bakers Musik zur Atmosphäre aus dem Leben und der Musikgeschichte Chet Bakers.

Zu den rätselhaftesten und schillerndsten Figuren des Jazz gehört der in Amsterdam verstorbene amerikanische Trompeter Chet Baker. Der lässige Einzelgänger, der selten ein Gespräch suchte, von seiner Plattenfirma als „weißer” Jazz-Cowboy vermarktet wurde und zahllose Frauenaffären hatte, faszinierte gerade in Europa hunderttausende Musikfans.

Am 13. Mai 1988, findet man mitten in der Nacht vor dem Prins Hendrik Hotel in Amsterdam einen Toten. Da er keine Papiere hat und ziemlich verlebt aussieht, hält man ihn für einen weiteren Drogentoten, Alltag im Amsterdam der 1980er Jahre.

Chet Baker wird erst zwei Tage später von seinem Manager im Leichenschauhaus gefunden. Der legendäre Trompeter bewohnte in diesem Hotel ein Zimmer im zweiten Stock, er wurde nur 58 Jahre alt. Warum Chet Baker starb, darum ranken sich bis heute nur Vermutungen.

Nun widmet sich im Gasthaus Schaaf  ein Quartett um den  Wuppertaler Sprecher und Schauspieler Olaf Reitz dem Musiker. Reitz skizziert mit einfühlsamen von ihm bearbeiteten Texten den legendären Trompeter Chet Baker. Den Soundtrack zu „The Sound of Chet Baker“ liefert dazu eine Trio-Besetzung – wie es Chet Baker in seinen letzten Lebensjahren bevorzugte: Martin Zobel (Trompete), Jens Filser (Gitarre) und Harald Eller (Bass)

Die Poesie der Texte und der intime Sound des Trios verbinden sich zu einer wunderschönen Hommage an diesen großartigen Musiker.

Olaf Reitz

liest was lesbar ist. So kann man ihn im Radio beim WDR Zeitzeichen oder im Fernsehen als Synchronstimme hören, er führt durch Dokumentationen oder erklärt technische Anlagen. Darüber hinaus entwickelt und produziert er eigene Hörbücher, wie zum Beispiel die Geschichte über den Robin Hood des Wupperthals: Carl Biebighäuser oder über den Barmer Verschönerungsverein. Live ist er mit unterschiedlichsten Musikern unterwegs und präsentiert in Form einer Mischung von Literatur und Musik Programme von Mark Twain bis zu Shakespeare und Heine oder Franz Kafka.

Martin Zobel

studierte Jazz Trompete am Konservatorium in Arnheim und an der Musikhochschule Köln. Sein weicher und sanfter Ton, vor allem auf dem Flügelhorn, erinnert an die Spielweise Chet Bakers. Das resultiert vor allem durch seinen Unterricht bei Jon Eardley, dem engen Freund und musikalischen Nachfolger Chet Bakers. Als Dozent für Jazz Trompete und Fachbereichsleiter der Abteilung Rock/Pop/Jazz der Bergischen Musikschule Wuppertal leitet Zobel dort auch seit über zwanzig Jahren die Big Bands. Martin Zobel ist vielgefragter Solist in verschiedenen Besetzungen im In- und Ausland (Europa und USA) und wirkt an zahlreichen CD Aufnahmen mit.

Harald Eller

begann seinen musikalischen Werdegang bereits mit 7 Jahren. Er absolvierte sein klassisches Gitarrenstudium von 1975 bis 1983 bei Herrn Professor Dieter Kreidler in Wuppertal. Es folgte eine langjährige und vielseitige Konzerttätigkeit im In- und Ausland: (Holland, Italien, Polen, Portugal, Frankreich, Montreux Jazz Festival, Kolumbien, Peru) unter anderem als Bassist bei der Kultband "Grobschnitt" und mit Künstlern wie Wolfgang Schmidtke, Horace Parlan, Marcus Stockhausen, Hans Reichel, Frank Wunsch, Jasper Van´t Hof, Roger Cicero, Jack Van Poll und der Formation Ufermann.

Jens Filser

Ist ein Meister des Gitarrenspiels. Es bewegt sich im Blues, Rock und Jazz – elektrisch wie akustisch. Nach dem Jazz-Studium am Conservatorium in Arnheim/NL spielte Filser mit namhaften Vertretern der Blues- und Rock-Szene. Unter anderem mit Rob Strong, Flea Conners, Supercharge, Jeff Healey und Birthcontol sowie mit Brenda Boykin auf dem Montreux Jazz Festival. 2008 erhielt die Jens Filser Bluesband den Spartenpreis der deutschen Schallplattenkritik für die CD „Picks and Licks“. Mit der deutschen Rockikone Anne Haigis produzierte Jens drei CDs als Gitarrist und Soundengineer. Ausgiebige Tourneen begleiteten die Produktionen. Zuletzt war er live mit der Tommy Schneller Band zu sehen, den Gewinnern der German Blues Challenge 2012.Er ist Workshop Autor bei der Fachzeitschrift Acoustic Player und unterrichtet E-Gitarre an der Musikschule Haan/NRW.


Foto: Olaf Reitz

Ticketshop: http://www.solingen-live.de/shop/239459

 

Rückschau:



Superjam – Casino, Cyborg, Filser & Steffens playing the Music, Samstag, 10. März, 20.30 Uhr

Foto: Kai Warzus

Die vier Jungs haben ein Problem. Bob Casino, Cyborg Haines, Jens Filser und Carsten Steffens wurden von einer Gravitationswelle getroffen. Die stauchte die Musiker aufs Bluesformat zusammen und ließ sie nicht mehr los. Und nicht nur das: Zugleich wurden sie in einer Zeitschleife voller Blues gefangen. Was tun? Sie machen das Beste daraus: Treibender Blues voller Soul, voller Jazz, voller Rock. Kurz alles das, was modernen Blues ausmacht, zeigt das Quartett.

Jens Filser hat auf seinen Zeitreisen schon beim Jazzfestival in Montreaux gespielt, tourte zuletzt mit der angesagten Tommy Schneller Band durch den Soul-Kosmos Deutschlands. Carsten Steffens betreibt ein Tonstudio in seiner irdischen Basis-Station, trommelte aber auch schon für h blockx im Takt des Time Warp. Für Cyborg Haines alias Hannes Vesper hat das Universum genau vier Saiten: Er zupft und zupfte bereits den Bass für Xaver Fischer, Marla Glen oder Birth Control und ist den Solingern als Bassist des First Klaas Quintetts bekannt. Bob Casino aus Las Vegas schlüpft manchmal ganz irdisch in die Rolle des Kai Warszus, wenn er für wenige Momente die Blues-Zeitschleife verlassen kann. Dann ist er Fotograf und gefragter Session- und Projekt-Musiker.

Das Quartett wird alles das präsentieren, was es in der Musikzeitschleife aufgesaugt hat. Und es wird zeigen, dass es manchmal gar nicht so schlecht ist, von einer Gravitationswelle getroffen zu werden. Die Tür zum Wurmloch in die Welt der Musik öffnet sich um 20.30 Uhr.


Foto: Philipp Müller

Frühbucher zahlen 10 Euro, an der Abendkasse kostet das Flugticket 15 Euro: http://www.solingen-live.de/shop/238865



Matthias Gerschwitz, der Solinger Autor, mit Iris Wehner als  „reklamOrama“ sein Programm:
„Früher war alles besser, sogar die Werbung“,
Samstag, 24. März, 19 Uhr, Sonntag, 25. März ,18 Uhr

Show und Menu an einem Abend - mehr geht nicht!


Erinnern Sie sich noch an Frau Sommer und Herrn Kaiser, an Klementine und den Duft der großen weiten Welt? An das HB-Männchen und den Tchibo-Experten? Dann heißt es am 24. und 25. März auf ins Kulturgasthaus Schaaf, wo erstmalig in Solingen das aktuelle Programm des Berliner Duos reklamOrama präsentiert wird. Denn das kommt dabei heraus, wenn sich eine Profimusikerin und ein Werbefritze zusammentun: Iris Wehner und Matthias Gerschwitz unternehmen in »Früher war alles besser, sogar die Werbung« einen heiteren Streifzug durch die bunte Welt alter Reklametexte und erheben so Alltagskunst zur Bühnenreife. Andere mögen Lebensmittel lieben, reklamOrama liebt Werbung.

Iris Wehner (Keyboarderin bei verschiedenen Berliner Bands und Begleiterin von Jürgen von der Lippe bei dessen Tournee »Das Beste aus 30 Jahren«) und Matthias Gerschwitz (Kommunikationswirt, Autor und jüngster Sohn des früheren Walder Kirchenmusikdirektors) präsentieren zum Teil vergessene Perlen der kommerziellen Reimkunst, unterlegt mit hinreißenden Melodien und flotten Rhythmen … und sorgen dafür, dass das Publikum fröhlich in Erinnerungen schwelgt. Aber nur schwelgen ist nicht: Die Künstler haben einige überraschende Mitmachaktionen eingebaut! Und auch die Solinger Historie kommt nicht zu kurz …

»Es ist erstaunlich, dass niemand vor uns auf diese Idee gekommen ist«, wundert sich der Ex-Solinger, der mittlerweile seit mehr als einem Vierteljahrhundert in Berlin lebt. »Alle denken immer, Werbung sei banal … dabei ist es harte Arbeit.« Natürlich habe sich die Werbung in den letzten Jahrzehnten grundlegend verändert, fährt Gerschwitz fort. »Aber seien wir ehrlich: Wünschen wir uns heute nicht manchmal die eher gemächliche Werbung der 50er, 60er oder 70er zurück – als sie noch nicht so laut, so schnell und so schrill war?«

Slogans, Jingles und Reklametexte sowie Anekdoten aus der bunten Welt der Werbung präsentieren Iris Wehner an den Tasten und Matthias Gerschwitz am Mikrofon mit einem Augenzwinkern. Die schönsten Werbepausen sind eben nicht lila, sondern reklamOrama!

Zur Show reicht das Gasthaus Schaaf ein Menu.

Die Küche wagt den Kontrast: Was verspricht die Werbung, wie kocht es eine Gastronomie-Küche?

Gang eins: Frühlings-Buchstaben-Suppe aus der hermetisch versiegelten Armoma-Tüte tritt ins Duell gegen hausgemachte Frühlingssuppe mit Buchstabennudeln. Wer macht wem ein X für ein U vor?

Gang zwei: Das klingt lecker, wenn ein Cordon Bleu aus fein zerkleinertem Hähnchenfleisch und Formfleisch-Putenkochschinken besteht. Kann da ein Cordon Bleu von der Hähnchenbrust aus dem Schaaf mithalten? Sie entscheiden! Auch über die Frage, ob die beliebte Sauce Hollandaise aus dem Tertrapack-Quader gegen eine frisch zubereitete zuerst die Geschmacks-Ziellinie überschreitet. (Preisgruppe „Fleisch“)

Alternativ tritt das eckige Stück fisch mit der Kruste Bordelaise gegen Fisch mit überbackender Kräuterkruste an. Wer schwimmt in Ihrem Geschmacksempfinden schneller durch Ihr Gaumen-Becken? (Preisgruppe „Standard“)

Gang drei: Was könnte ein von der Werbung zusammengestelltes Menü besser abrunden als ein Kunststoffglas voller Dany & Sahne? Etwa Mousse au chocolat mit Schlagobers aus dem Schaaf. Wahrscheinlich nicht.

Und zum Abschluss kann es nur heißen:
„Wenn einem also Gutes widerfährt, das ist schon einen Asbach Uralt wert.

Zu den Künstlern:

Iris Wehner und Matthias Gerschwitz lernten sich 1993 bei der Produktion einer heute zu Recht vergessenen Show für einen in der Vergangenheit versunkenen regionalen Fernsehsender kennen. Das hat aber nichts an einer engen Freundschaft geändert, die zum gemeinsamen Bühnenprogramm mit reklamOrama geführt hat.

 
Iris Wehner

Die Berliner Keyborderin, Backingsängerin und »Teilzeit-Saxophonistin« Iris Wehner bringt in ihrer eigenen Musikschule seit 1988 ihren Orgel-, Keyboard- und Klavierschülern nicht nur mit viel Herzblut die »Pfeifentöne« bei; sie tauschte im Laufe vieler Jahre u.a. Kleidertipps mit Vicky Leandros aus, sang in einer hessischen Hotelbar bis spät in die Nacht mit Bernd Clüver und ihrer Band beliebte Oldies und tingelte als Organistin und Sängerin drei Jahre mit Jürgen von der Lippe durch ganz Deutschland. Mit den Gabys, den Kusinen und mit Hot and Gently feierte sie rauschende Erfolge, mit den Babes on Orgel macht sie heute noch die Bühnen unsicher. Bei reklamOrama »tastet« sie sich im doppelten Sinne des Wortes erstmals in die Welt der Werbung vor – und wenn man sie über die Tasten flitzen sieht und hört, weiß man sofort, dass sie sich auch in dieser Welt zuhause fühlt.

Matthias Gerschwitz

betrachtet sich als Opfer der Mainzelmännchen. Schon früh – der erste Fernseher stand 1964 in der elterlichen Wohnung – entführten ihn Anton, Berti, Conni, (der schlaue) Det, Edi und Fritzchen in die Welt der Waschmittel, Deos, Autos und all jenem, was es zwischen 15 und 60 Sekunden anzupreisen gab; insbesondere zu den samstäglichen Kapriolen, einer Art Director's Cut der bemützten Figuren. Ist es da ein Wunder, dass er der musikalischen Familientradition entsagte, sich den Offenbarungen der Werbung und des Marketings hingab und 1987 Kommunikationswirt wurde? Nach über 30 Jahren im Geschäft – seit 2007 ergänzt durch eine rege Autorentätigkeit – hat er doch den Weg auf die Bühne gefunden. reklamorama ist für ihn Verpflichtung: gepflegte Unterhaltung, verbunden mit der Wiederherstellung des guten Rufs der Reklame. Man gönnt sich ja sonst nichts …


Foto: Manuel Winterscheid

Ablauf des Abends:

Zu Beginn des Abends werden der erste, dann der zweite Gang serviert. Danach folgt die erste Halbzeit von „reklamOrama“. In der Pause folgt der Dessert-Gang. Und schon geht die Show weiter.

Im Ticketshop bitte zwischen "Fleisch" oder "Standard" (Fleisch) für das Hauptgericht wählen.

Ticketshop:

24. März, 19 Uhr: http://www.solingen-live.de/shop/239437

25. März, 18 Uhr: http://www.solingen-live.de/shop/239457

Tickets für 15 Euro ohne Menu unter reklamorama@schaaf-sg.de



The Loaded Dice kommen zum
Osterkonzert an Karsamstag, 31. März, 20.30 Uhr

The Loaded Dice – hinter dem „gezinkten Würfel“ versteckt sich ein eingeschworenes Musiktrio, das seit Jahren in unterschiedlichen Besetzungen immer wieder mit eigenen Songs zu überraschen weiß, und das aber echt! Musikalischer Kopf der Band ist Christian Burkatzki. Die Musik des Trios ist ein rhythmisches und harmonisches Würfelspiel aus eigenen Songs und Ideen mit Anlehnungen bei Bob Dylan, Neil Young, Keith Richards und anderen Größen des Songschreibens. Insofern sind die Songs tatsächlich gezinkt: Fünf Seiten eigene Ideen, eine Seite Hommage an die Meister der Zunft.

Das alles klingt aber nur, weil Burkatzki sich seit Jahren von einer Rhythmusgruppe begleiten lässt, die sanft, dröhnend, hämmernd und dann auch wieder streichelnd die Texte und das Gitarrenspiel Burkatzkis unterstützt und so erst leben lässt: Am Bass Michael „Michel“ Kremulat, der auch singt und an den Drums sitzt nun Klaus Arendt. Das Selbstverständnis von The Loaded Dice ist einfach: „Die Band kommt!“ Und die Solinger lieben sie dafür.


Foto: The Loaded Dice

Ticketshop: http://www.solingen-live.de/shop/239460


Gute Nachrichten:
ACHTUNG WEGEN DES GUTEN WETTERS IM BIERGARTEN UND BEREITS UM 19.30 UHR


Echopreisträger Martell Beigangs Schank,
Folkmusik aus Köln und für die Kneipe,
Samstag, 21. April, 19.30 Uhr

Tresenfolk aus Deutschlands Wildem Westen:

Wir ziehen in die Stadt und wären gerne auf dem Land.

Wir lieben den Fortschritt und vermissen die gute alte Zeit.

Wir wünschen uns ewige Jugend und werden dabei immer älter.

Klingt das irgendwie widersprüchlich? Total! Aber eben auch menschlich.

Und SCHANK spielen seit 2016 den passenden Soundtrack dazu.

Musik für Frauen, echte Männer und ewige Kinder. Kein Wunder, dass alle SCHANK lieben. Die Band begeisterte als Support der Höhner und spielt auf Indiepop- und Folk-Festivals. In SCHANK lösen sich alle Widersprüche auf. Im Club meint man die Landluft zu riechen. Ab und zu verirrt sich ein Volkslied oder eine krude Coverversion in ihre Setlist und am Ende des Abends sind sich alle einig: Echte Musik sticht!

Echopreisträger Martell Beigang, Drummer von Dick Brave und der legendären Folkband m. walking on the water, spielt bei SCHANK Akustik-Bass und teilt sich den  Leadgesang mit Tim Talent, einem wilden Shouter, Banjospieler und Mandolinen Zertrümmerer aus der Kölner Südstadt. Thomas Schüßler untermalt ihre Songs stimmungsvoll mit seinem Akkordeon. Zwischendurch greift er immer wieder zur Gitarre. Und Moritz Groß peitscht die Band am Standschlagzeug mit dreckigen Polka-Beats nach vorne. Auf akustischen Instrumenten, manchmal ganz ohne Strom, beschwören SCHANK mit ihrer Musik die Romantik einer abgerockten Kneipe an der Mosel. Sie spielen in verwaisten Schützenheimen, Scheunen und uralten Kaschemmen.

SCHANKs akustischer Powerfolk elektrisiert ganz unterschiedliche Zuhörer. Mit ehrlichen, intelligenten, aber auch direkten Texten haben sie in kurzer Zeit viele Fans gewonnen.

2017 erschien ihr Debut „Gestatten SCHANK“ beim Kölner Party Label Xtreme Sound. Durch ihre extatischen Live-Shows hat sich die Band schnell aus den lokalen Kneipen herausgespielt und ist inzwischen gern gesehener Gast bei Stadt- und Kulturfesten, Festivals oder im alternativen Karneval.


Foto: Peter Specht

Tickets (10€ VVK / AK: 15€) unter: http://www.solingen-live.de/shop/239405

 



„Solingen Jazzt“ erstmal im Gasthaus Schaaf,
Donnerstag, 22. Februar, 20 Uhr

Ausnahmsweise muss Klaas Voigt mit seiner Reihe „Solingen jazzt“ am 22. Februar aus der Cobra-Kantine ausweichen. Das gewohnte Konzert, First Klaas Quartett mit Gaststar, findet deshalb im Gasthaus Schaaf an der Ritterstraße in Solingen um 20 Uhr statt.

Der in Köln und Texas ausgebildete Gitarrist Martin Feske, hat im Laufe seiner Karriere mit unzähligen namenhaften Musikern gearbeitet. Unter ihnen so unterschiedliche Musiker wie Nathan East, Jeff Lorber, Kirk Whalum, Till Brönner, Gerald Veasley, Gary Grainger, Lew Soloff, Peter Fessler, Tom Gaebel oder Jose Carreras, Andrea Bocelli, Peter Kraus, Bill Ramsey, Albert Hammond, Andru Donalds und Sasha. Seine Konzert- und Tourneetätigkeit führt Martin Feske regelmäßig durch ganz Europa.

Die Besetzung des Abends wird folgende sein: Martin Feske,Gitarre; Hannes Vesper, Bass; Philip Mancarella, Piano; Hardy Fischötter, Drums und Klaas Voigt, Saxophon.

Beginn ist um 20 Uhr.

 

Bildhinweis:
Der Gitarrist Martin Fenkse ist Gaststar bei „Solingen jazzt“. Foto: Klaus Reich

Tickets (VVK 10/ erm.8€, AK 12/10€) unter: http://www.solingen-live.de/shop/238466


30 Blues Fingers mit Special Guest Gregor Hilden
im Gasthaus Schaaf, Freitag, 23. Februar, 20.30 Uhr

30 Blue Fingers sind Jan Christoph Heinsch am Schlagzeug,  Ralf Schusdziarra am Bass und Holger Brinkmann, zuständig für Gesang und Gitarre. Das ist ein Bluesrocktrio, entstanden aus „Now And Then“, die Kapelle, die sich Mitte der 2000er im Bergischen einen Namen erspielt hat und sich im Radio RSG bei den Hörercharts auf den ersten Platz spielen konnte.

Eine Band, das sich viel Raum für Improvisation, Dynamik und Groove  im breitgefächerten Genre des Blues, Soul und Rock lässt. Dies bedeutet dieses Mal nicht, das wie so typisch für diese Genre, Sololinien zelebriert werden, sondern vielmehr die Interaktion der Musiker im Vordergrund steht. Jan Christoph Heinsch (u.a. Ben Waters) ist Vollblut-Drummer mit Seelenruhe und sehr dynamischem Spiel „fährt“ er mit Ralf Schusdziarra (bass-seminar.com) der seit Dekaden in unzähligen Formationen der bergischen Musikszene spielt, die Backline. Holger Brinkmann, der die Musik atmet, hat alle Freiheiten mit Gesang und Gitarre in vorderster Front zu „leben“. Authentisch, ehrlich voller Emotionen - Der Blues halt!

Brinknman sagt über den Gast des Abends: „Wir sind sehr stolz, dass Gregor Hilden, einer der besten Blues & Beyond-Gitarristen  als Special Guest für diesen Abend zugesagt hat!“


Bildhinweis: 30 Blue Fingers sind Jan Christoph Heinsch am Schlagzeug,  Ralf Schusdziarra am Bass und Holger Brinkmann. Foto: Martina Hörle

Gregor Hilden – Gitarre

Blues, Soul und grooviger Jazz stehen auf dem Programm des münsterischen Gitarristen Gregor Hilden. Mit unzähligen Auftritten und insgesamt 12 CDs und einer Live-DVD unter eigenem Namen ist er seit langem in der Szene aktiv und mittlerweile auch international bekannt geworden.

Das Fachmagazin "Gitarre und Bass" widmete ihm mehrere Features, wies dabei auf Einflüsse von Peter Green und Larry Carlton hin und belegte sein Spiel mit Prädikaten wie "ökonomisch, flexibel und elegant". Das charakterisiert Hildens Musik – eine Melange aus Blues, Jazz und Soul - denn auch höchst zutreffend. Hildens Spiel ist nicht auf Attribute wie "besser", "schneller" oder "spektakulärer" angewiesen, sondern überzeugt vielmehr durch einen gefühlvollen Stil, der nicht durch Schubladen-Denken gekennzeichnet ist, sondern höchst individuelle Noten besitzt.

Ebendies verdeutlicht der Musiker auf seinen letzten CDs "Blue In Red" und "In Phase" (2015).  Die E-Gitarre  ist die "Stimme" vornehmlich selbst geschriebenen Titel, die allesamt die vielfältigen stilistischen Interessen des Protagonisten widerspiegeln: Blues, Funk, Jazz, souligen Pop und R & B.

Der musikalische Bogen aber, der auf dieser CD gespannt wird, ist ungleich umfassend: Federnde, singende Gitarrenlinien treffen auf extrem swingige Rhythmustruppe, knackiger Funk-Titel  atmosphärische Balladen und schöne Uptempo-Jazz-Grooves.Interessant sind vor allem die Eigenkompositionen.   +Der Essener Folkwang-Professor Thomas Hufschmidt am Klavier gibt den Stücken jeweils weitere Farben.

Gitarrenfreaks werden überdies Freude an dem verwendeten Equipment haben: Verschiedene Vintage Gitarren kamen zum Einsatz wie auch ein begehrte Dumble  und Fender Amps.


Bildhinweis: Gregor Hilden ist als Gitarrist bekannt für seine eine Melange aus Blues, Jazz und Soul. Foto: Manfred Pollert

Tickets (VVK 10€/ AK 15€) unter: http://www.solingen-live.de/shop/238467


Samstag, 10.2. Magic Music – Best of live Perfomance, 19 Uhr

Jane Eveland und Kenneth King – das neue Gesangsduo und einmaliges musikalisches Highlight – demnächst in einer mitreißenden Stars-Double-Show. Die beiden Sänger verkörpern akustisch und optisch Superstars wie Lionel Richie, Whitney Houston, Stevie Wonder, Mariah Carey,  Nat King Cole, Abba u.v.a. Die Video-Dreharbeiten zu den bereits fertig gestellten Studioaufnahmen erfolgen in einer aufwendigen Produktion im Februar 2018.



Fotohinweis: E.Hennicke

Jane Eveland:

Sängerin und Komponistin. Eine Ausnahmestimme und Multi-Oktaven-Sängerin, die unter die Haut geht. Hauptinterpretin der Musik-Show..s „Pop meets Classic“ und Power of Voices“. Kein Genre ist ihr fremd. Von Soul-Pop-Klassic-Musicals bis hin zu Filmmelodien singt sie sich in die Herzen ihrer Zuschauer. Auftritte für RTL u. a. in den NOB-Fernsehstudios, in dem sie u. a. ihren eigenen Song für Dolphin-Kids "Das Lächeln des Delphin..s" präsentierte. Unzählige Galas, sowie Engagements auf der MS-Europa von Istanbul nach Dubai. Sogar auf Rollschuhen begeistert sie und stand schon mehrfach mit Hauptdarstellern des Musicals Starlight-Express auf der Bühne und ist seit Mai 2012 Mitglied der "Rolling People".

Ihr eigens komponierter Song „Through the eyes of a child“ befand sich lange in den Top 20 Hörer-Charts, davon 3 Wochen sogar auf Platz 1. Er wurde der weltweiten Kiwanis-Organisation gewidmet und in Zusammenarbeit mit Sony BMG produziert. Große Stars wie Toto, Earth, Wind and Fire, Fiction Factory, Cindy Lauper, Johnny Logan, Jennifer Rush u. v. a. sind auf dem Album mit vertreten. Ihr erstes eigenes Musical "Satombo-Melody... Welt" wurde bereits mit ihrer Band "topgeneration" und in Kooperation mit den Bergischen Symphonikern in Solingen uraufgeführt. Dort wurde ein großer Ausschnitt im Rahmen der "popmeetsclassic" - Show präsentiert. Eine Story, die berührt, in Verbindung mit phantastischen Kompositionen von Martin Ernst (RTL-Allstars) und Jane Eveland:"



Fotohinweis: Dirk Baumbach

Kenneth King

„Eine mitreißende Stimme und energiegeladene Bühnenpräsenz“. Dieser Entertainer fasziniert und lässt Ihre Feier zu einem einzigartigen Erlebnis werden. Seine in Szene gesetzte Kombination aus Gesang, Tanz und Instrumenten sucht seinesgleichen.

Auftritte bei der großen RTL-Weihnachtssendung und andere große Galas wie das Mega-Event in Kaprun "100 Jahre Milka", das "Kick off Festival" 2002 von e-plus sowie Auftritte auf den Bundespressebällen in Berlin folgten. Er tourte durch Japan und die Türkei.

 Zu seinen Kunden zählen namhafte Firmen wie Telekom, Mercedes, BMW, die Bertelsmann AG, Sinn Leffers und FC Schalke 04. Seit November 2008 konnte man Kenneth King regelmäßig mit den „4Tops“ bei „STARS IN CONCERT“ im Entertainment-Hotel Estrel in Berlin erleben. Ebenso ist er regelmäßig Stargast auf dem Kreuzfahrtschiff MS-Europa. Auch als Double von Lionel Richie und Stevie Wonder hat er sich mittlerweile europaweit eine große Fan- Gemeinde aufgebaut. Er ist vom Original kaum zu unterscheiden, hat er doch die Gabe Gesang und Ausdruck gekonnt in Szene zu setzen. Im gleichen Jahr produzierte Professor Folkert Klaasen für UNICEF eine Musik-CD. Mit Ken’s Unterstützung entstand u. a. der Song "The whole world in our hands".



Sonntag, 11. Februar, MATW mit Show „Jungs bütze joot, wie die Stars In Hollywood“, 17 Uhr


Fotohinweis: MATW

Mike and The Waiters

Seit fast 15 Jahren sind MATW eine der beliebtesten Party-Bands der Klingenstadt. Das Solinger Sextett spielt auf vielen Festen und privaten Veranstaltungen. Der Grund ist einfach: Stimmung ist immer garantiert. Der Fankreis der Band wächst und wächst. Im Schaaf spielt die Band ihre Show „Jungs bütze joot, wie die Stars In Hollywood“.

Freitag, 9. Februar, 20.30 Uhr: Senjam


Fotohinweis: Senjam

„Euer Frieden“ heißt auf Wolof, der Heimatsprache der Senegalesen, „Senjam“. Senjam hat sich vor gut 15 Jahren in Solingen auch eine Band genannt. Und da geht es zwar friedlich zu, aber zugleich geht die Post ab! Da werden afrikanische Rhythmen in ihrem Programm mit Salsa, Funk und Reggae wild mischt. In den letzten Jahren wuchs das Projekt von Pape N`Diaye, Djibi Gaye, Ibrahima Dahaba immer weiter. Senegalesische Musiker heuerten an, deutsche und europäische  Musiker kamen hinzu. Was blieb, bleibt und Marke dieser Band immer sein wird, das ist pure Spielfreude durch die Welt der Rhythmen und Melodien. Ein Konzert von Senjam ist ein echtes afrikanisches Erlebnis. Es geht nur scheinbar phlegmatisch, teilnahmslos zu. Doch mit den ersten Takten erwacht die rund zehnköpfige Combo zu vollem Leben. Es wird gelacht, getanzt, gesungen: Entertainment pur. Und das auf musikalisch sehr hohem Niveau.


BLA 360 rocken mit „Weltpremiere!“ für den guten Zweck im Gasthaus Schaaf am Freitag, 26. Januar, um 20 Uhr


Foto: Achim Kirschner

Am Lagefeuer haben sie mit der „Klampfe“ vor vielen, vielen Jahren zuletzt gemeinsam Musik gemacht.  Das war schon fast vergessen. Doch jetzt zieht es  Joachim „Büb“ Fuss, Kurt „Ludi“ Ludwigs und Achim „Achim“ Kirschner gemeinsam auf die Bühne. Zusammen nennen sie sich „BLA 360“. Und als Trio kündigen sie mit einem guten Schuss Ironie nichts weniger als eine „Weltpremiere!“ an: BLA 360 mit „Weltpremiere!“ am Freitag, 26. Januar um 20 Uhr. Und das im legendären Gasthaus Schaaf auf der Ritterstr. 8 in Solingen. „Wir werden alles an Rockmusik spielen, was man zu dritt auf die Beine stellen kann. Dabei dominieren Songs aus den 60ern und 70ern. Liedchen nach 1983 sind nicht zu erwarten“, sagt Gitarrist Achim Kirschner. Und warum es sie auf die Bühne drängt, erklärt Bassmann Ludi so: „Wir sind drei schon ein wenig in Jahre gekommene Herren, die ihr schon fast vergessenes Hobby, das Musizieren, wieder belebt haben.“ Fetzig wird es werden, verspricht Schlagzeuger Büb: „Wir haben viele Hits im Gepäck, ZZ Top wird es geben, etwas von Bad Company und natürlich auch von Status Quo.“

Einritt erhebt das Trio an dem Abend nicht. Aber es wird für den guten Zweck gesammelt. Je eine Hälfte der Summe geht an die Aktion des Solinger Tageblatts „Kette der helfenden Hände“ und das „Friedensdorf International“.

Kirschner verspricht: „Jeden gespendeten Euro wird die Band verdoppeln. Also: Greift uns in die Taschen. Kommt und feiert mit uns eine Rockparty.“




Jubiläums-Shirt „25 Jahre Gasthaus Schaaf“ im Lokal erhältlich für 25 Euro - Jedes Shirt ist einzeln nummeriert.



Info für die Presse:
Bilder sind in der Regel hochauflösend, aber verkleinert dargestellt. Bitte die Fotohinweise beachten und das entsprechende copyright veröffentlichen.


  Immer informiert sein:

Newsletter bestellen!

Mehr

 

 
 

 

Zurück zum Seitenanfang

zurück zur Homepage