Aktuelle Konzertermine / Frühere Konzerte: mehr

 

Januar 2010 Februar 2010 Vorschau
     
Donnerstagsreihe Freitagskonzerte Sondertermine
     
14. Januar 20 Uhr, Partymusik, Hits, Country und mehr mit Layback

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2. Januar 21 Uhr, Yeah! Contry ganz ohne Western

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Samstag 30. Januar 20 Uhr, Benefizkonzert für das Friedensdorf Oberhausen mit den Bobcats

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21. Januar 20 Uhr, Wieder da:
Teneja und Gitarre!

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8. Januar 21 Uhr, bekannt von den Bikertreffs: Into deep

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28. Januar 20 Uhr, Silivia und
Mike mit neuem Programm

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15. Januar 21 Uhr, Blues mal
ganz anders mit Allmost three

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3. und 4. Blues-Gala sind terminiert!!!

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  22. Januar 21 Uhr Bernd Wurzenrainer-Trio featuring Maurice Peter

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  29. Januar 21 Uhr Heartbeat ist jetzt
Skake-a-delic

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Samstag, 2. Januar, 21 Uhr Country us Kölle!

Gleich zum Auftakt des Jahres 2010 bietet die Band Hillbilly Deluxe den Besuchern im Schaaf ein außergewöhnliches Konzert.

Hillbilly Deluxe machen Country-Musik und zeigen damit jedem Zuhörer, dass das richtig tolle Musik mit hohem Party-, Spaß- und Tanz-Faktor ist - fernab von deutscher Trucker-Romantik oder irgendwelcher Rock-Musik mit Cowboy-Hut. Hier gibt’s den echten Stoff: hier grooven die Drums, hier knackt die Tele, hier pumpt der Bass, hier heult die Lapsteel ... Wenn das Quintett um Sänger und Multi-Instrumentalist Rufus T. (bei dem Kerl zu Hause muss es aussehen, wie in einem Musikgeschäft ...) die Bühne entert, kann sich kein Zuhörer der Musik entziehen. Sobald KayEm und Big John den Groove losrollen lassen, Lil’Flo Angeber-Licks mit der Tele abfeuert und das Gesangs-Duo bestehend aus Rufus T. und Ino an die Mikros tritt, kann keiner lange stillhalten. Hier wird aus jedem Zuhörer ein tanzender Fan. Und dabei ist es eigentlich egal, ob kleinster Rock-Schuppen, Country-Club oder große Open-Air-Bühne, Deutschland oder europäisches Ausland – Hier gibt’s doggone asskickin’ country music at it’s best – Yeehaw!

 www.hillbillydeluxe.de

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8. Januar 21 Uhr, bekannt von den Bikertreffs: Into deep

Into Deep - Rockklassiker live
Into Deep - der Name ist Programm. Die vier erfahrenen Musiker greifen tief in die Rockgeschichte und zaubern aus vielen Epochen Rock-Klassiker hervor. Erdig, ehrlich, voller Hingabe und Feeling werden die Songs gespielt. Von The Who, Deep Purple, Santana, Huey Lewis, Joe Cocker bis hin zu den Dire Straits wird ein facettenreiches Programm geliefert, das jedes Publikum mitreißt.
Der kreative Umgang der Band mit den Original-Songs zeigt sich in der Balance zwischen authentischer Reproduktion und eigenständigen Soloausflügen von Gitarrist Uwe Baumann und Keyboarder Michael Peschko. Bassist Andreas Schulz und Drummer Bernd Schramm liefern dazu das pulsierende Fundament.
Into Deep rockt... und wer die gute alte Rockmusik liebt, der sollte sich die Konzerte dieser Band nicht entgehen lassen.
Michael Peschko, Keyboards und Gesang
Uwe Baumann, Gitarre und Gesang
Andreas Schulz, Bass und Gesang
Bernd Schramm, Schlagzeug
Weitere Infos und Bilder unter

www.into-deep.de

Pressestimmen zu JUKEBOX (früherer Name der Band INTO DEEP):

Jukebox wurde bei den '1st Cologne Cover Charts' 1999, veranstaltet von Express/Radio Köln, zu einer der besten Cover-Bands in und um Köln gewählt.

Rheinischer Anzeiger:
"Jukebox präsentieren einen rund dreistündigen Querschnitt durch die Rockgeschichte und verstehen es glänzend, Erinnerungen an die Rock-Klassiker der 60er bis 90er Jahre zu wecken. Gelungene Eigenkompositionen runden das Programm der Band ab."

Bergische Illustrierte:
"Die Jukebox lässt vergangene Zeiten aufleben. Rock-Klassiker der 60er bis 90er Jahre, von den Beatles bis Stones, kurz: Musik, die schon mehr als 20 Jahren gefällt."

Kölner Stadtanzeiger:
"Jukebox versteht sich weniger als reine Coverband, sondern bewegen sich auf dem Grad einer authentischen, aber auch individuellen Interpretation des jeweiligen Titels und lassen hierbei auch Raum für eigene kreative Ideen. Kraftvoller Livesound!"
 

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14. Januar 20 Uhr, Partymusik, Hits, Country und mehr mit Layback

Am 14. Januar hat das Schaaf Gäste aus dem tiefen Bergischen Land zu Gast. Aus Kürten kommt das Power-Duo, das 400 Titel drauf hat. Welche 40 im Schaaf gespielt werden, das wird man dann hören!
Songs von den Beatles, Texas Lightning, Hildegard Knef über Udo Jürgens, ABBA, Westernhagen, Duffy, Silbermond, Marianne Rosenberg, Katharina and the waves, Roger Whittaker, Juliane Werding, Bangles bis hin zu den Monkees, Rosenstolz, Doobie Brothers, Diana Ross, Eric Clapton, Dolly Parton, Ich und ich, Gabriela Kilmi, Amy McDonald und vieles vieles andere mehr . . .

http://www.lay-back.de


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15. Januar 21 Uhr, Blues mal ganz anders mit Allmost three

The Almost Three kommen am 15. Januar erstmals ins Gasthaus Schaaf und werden der Besucherschar den Blues einmal ganz anders präsentieren.

Getreu dem Motto „Ab dem 5.Bund kann man kein Geld mehr verdienen“, spielen THE ALMOST THREE „deep blues crossover“ – wenn es die Zeit erlaubt, auch schon mal am 15.Bund. Alles andere ist Nebensache. Das Live-Programm besteht aus 73,4% eigenen Songs.

Line-up:

Martin „Ludi“ Ettrich git,voc
Seit 1978 als lupenreiner Autodidakt, solo als auch mit Bands unterwegs.
Anfang der 90er mehrere Tourneen mit Stomy Monday und Louisiana Red. Danach über 10 Jahre mit den legendären Party Popes unterwegs.
Aktuelle Projekte und Bands:
www.78twins.com
www.sunsetfolks.de
www.birth-control.de


Max Schmitz, bass
Mehrere Projekte im Jazz/Blues Bereich, spielte nahezu „weltweit“, viele Jahre bei Phillipp Boa and the Voodoo Club

Benny Korn, drums
Er ist die eine Hälfte der 78 Twins, ist 31 Jahre alt und feierte 2008 sein 25-jähriges Bühnen-Jubiläum!

www.almostthree.de

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21. Januar 20 Uhr, Wieder da: Teneja und Gitarre!

Mit Ihrer Gitarre bringt sie ihre Emotionen zum Klingen.
Teneja - groß, aufrecht, fordernd, eigensinnig!
Die gebürtige Slowenin mit ihren wilden blonden Haaren, hat von frühester Kindheit an
gelernt, Gitarre zu spielen und ihre Kunstfertigkeit an der bergischen Musikschule
perfektioniert. Virtuos beherrscht Sie ihr Instrument – ob Blues, Soul, Rock oder
Reggae – sie spielt es nicht, sie taucht darin ein.
So ist es mehr als eine Untermalung ihrer professionell geschulten Stimme! Sie verleiht
den Songs ihrer Vorbilder eine neue Dimension und ihren eigenen Kompositionen einen
unverwechselbaren Charakter voll harmonischer Energie und Leidenschaft.
Wollte man ihre Stimme beschreiben, so müsste man viele Parallelen bemühen:
Wandlungsfähig wie Alanis Morissette, kratzig wie Janis Joplin, leidenschaftlich wie
Joss Stone, hell und klar wie Sarah McLachlan, ausdrucksvoll und melodisch wie Tracy
Chapman.
Wenn Teneja singt, bricht ihre ganze Leidenschaft aus ihr heraus. Dann funkeln ihre
großen, blauen Augen und mit ihrem Charme fängt sie ihr Publikum.
„Wenn ich spüre, wie die Musik uns verbindet, wenn ich eins mit dem Publikum bin,
dann weiß ich, dass ich sie mit meiner Musik erreicht habe. Das ist ein unbeschreiblich
schönes Gefühl.“


www.teneja.de

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22. Januar 21 Uhr Bernd Wurzenrainer-Trio featuring Maurice Peter

Das Schaaf bietet am 22. Januar Soul und Jazz mit unerhörten Hammond Grooves und dem virtuosen Gitarrenspiel von Maurice Peter. Letzterer hat schon mit George Benson oder Birelli Lagrene gejammed und wird unterstützt von der Hammond-Orgel-Legende Bernd Wurzenrainer. Bernd ist eine Urgewalt an den Tasten und hat mit Sebastian Winne seinen Lieblings-Schlagzeuger gleich mitgebracht. Sebastian war wiederum unlängst mit Three Fall auf den Leverkusener Jazztagen zu sehen. Ein Trio der Extraklasse. Und Achtung: Das ist sehr gut hörbarer „Wohlfühl-Jazz“ mit viel Soul, unglaublichen Gitarrenriffs, Ausflügen zu Bossa Nova, Funk, Gypsy und explosivem Schlagzeugspiel!

http://www.wurzenrainer.de/


Zu Maurice Peter:

Das frühzeitig ausgeprägte und charakteristische Gitarrenspiel von Maurice Peter wurzelt in seiner Familientradition, der Musik der Sinti. Sein breit gefächertes Repertoire umfasst Interpretation und Improvistion von Jazzstandards ebenso wie aktuellen Bossa Nova und Funky Musik. Bereits im Alter von 8 Jahren hat der heute 20 Jährige Auftritte absolviert und Bühnenerfahrung gesammelt. Maurice Peter erhält seine umfassend Ausbildung seit 1996 an der rheinischen Musikschule Köln im Fach Gitarre bei Arnd Sprung mit gezielter Förderung durch rege Teilnahme an Workshops und Teilnahme an Konzerten und Festivals der Rheinischen Musikschule. Innerhalb eines Präsentation-Konzerts der Rheinischen Musikschule Köln trat er 2002 in der Kölner Philharmonie auf. Darüber hinaus wurde er gefördert durch Mitarbeit im "Jazz Orchester der Rheinischen Musikschuke Köln" und dem "Jugend Jazz Orchester NRW" unten der Leitung von Michael Willmow. Zusätzlich erhielt er Anregungen des Kölner Gitarristen Paul Shigihara (WRD Big Band). Er ist im jahre 2003 zum zweiten Mal nach 1999 der 1. Preisträger des Wettbewerbs Jungend Jazz NRW in Nordrhein-Westfalen. Das "Jugend Jazz Orchester NRW" hat ihn daraufhin zu Probe in Arbeitsphasen und im Sommer 2004 zur Teilnahme an einer Tournee nach Mittelamerika (Guatemala, El Salvador Honduras, Panama, Costa Rica, Dominikanische Republik, Nicaragua) Im Sommer 2003 hat Maurice Kontakt zu George Benson aufgenommen und nach einem Konzert in der Kölner Philharmonie im Foyer mit ihm eine Session gespielt. im September 2005 spielte er eine Session mit Bireli Lagrene, im November 2005 veranstaltete die Rheinische Musikschule Köln das Konzert Maurice Peter und Friends im Loft Köln als Debüt des jungen Kölner Jazz-Gitarristen mit Jazz, Bossa and Funky Musik. Im Frühjahr 2006 nahm Maurice teil am European Jazz Academy Workshop mit Peter Herbolzheimer (Artistic Director) , Judy Niemack (vocal) Jeanfrancois Prins (Guitar) an der Landesmusikakademie NRW / Europäische Jazzakademie.

http://www.myspace.com/mauricepeter

 

28. Januar 20 Uhr, Silivia und Mike mit neuem Programm

Silvia und Mike, da klingelt es. Genau, beide gehören zum Ensemble von Solingens bekannter Partyband Mike & The Waiters. Nun haben sie ein Duo-Projekt gestartet. Mike wird dabei auch eigene Songs einfließen lassen. Zusammen mit der Waiters-Frontfrau Silvia präsentiert er Songs aus der Pop- und Rockgeschichte der letzten 40 Jahre - intensiv, authentisch und zum Mitsingen. Und für das Jahr 2010 haben sie ein neues Programm erarbeitet, das am 28. Januar Premiere feiert.

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29. Januar 21 Uhr Heartbeat ist jetzt Skake-a-delic

Martin Schwebel, der langjährige Drummer von Martin Gerschwitz ist der Solinger Musikszene tief verbunden. Am 29. Januar stellt er im Schaaf das neue Projekt Shake-a-delic vor. Dahinter verbirgt sich die Stammcrew von Heartbeat, der Partyband, die bis vor zwei Jahren kräftig im Solinger Raum abräumte. Da darf man sich auf eine gute Mischung bekannter Klassiker aus Rock und Pop freuen. Ein Abend zum Mitsingen erwartet die Besucher im Schaaf.

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Samstag 30. Januar 20 Uhr,
Benefizkonzert für das Friedensdorf Oberhausen mit den Bobcats

 

Am 30. Januar begrüßt das Gasthaus Schaaf langjährige Freunde auf der Bühne, seit dem beginn 1992 in loser Folge immer wieder Konzerte an der Ritterstraße gegeben haben: Die Bobcats. Und diesmal gibt es ein Benefiz-Konzert zu Gunsten des Friedensdorfs Oberhausen. Dazu wird der Solinger Fotograf Uli Preuss einige einführende Worte sprechen. Der Eintritt zum Konzert ist frei, es wird jedoch gnadenlos für den guten Zweck gesammelt! Achtung wir nehmen Stehtisch-Reservierungen (jeweils für acht Personen ein Tisch) gegen Spenden-Zusage vor! Mit der Spende wird die allgemeine Arbeit des Friedensdorfes unterstützt.

Die Musik der Bobcats ist eine Reminiszenz aus unverbrauchter Musik der 40er und 50er Jahre. Eine wilde Mischung aus Jazz, Jump-Blues und Swing (extrem tanzbar). Es ist die Musik der schwarzen Bevölkerung Nordamerikas.
Vor 2 Jahren auf dem NRW-Fest in Düsseldorf begrüßte Ministerpräsident Jürgen Rüttgers die Bobcats zu Ihrem Konzert. Auch in Wuppertal vertreten die Bobcats musikalisch das Bergische Land und damit auch Solingen - mit heißer und scharfer Musik.

Die Besetzung:
Heinz Siering: Bandleader, Gesang und Saxophon
Hans-Werner Bertl Schlagzeug
Heidi Dreibholz Saxophon
Klaus Luchtenberg Klavier
Brigitte Siering Kontrabass

http://www.bobcats-solingen.de



Zum Friedensdorf:



Die Arbeit des Friedensdorfes besteht im Wesentlichen aus drei Säulen:

1. Medizinische Einzelfallhilfe für kranke und verletzte Kinder, denen in ihrer Heimat nicht geholfen werden kann, die aber durch eine Behandlung in Europa eine Chance auf Heilung haben.
2. Hilfsprojekte in Kriegs- und Krisengebieten verbessern die medizinische Versorgung vor Ort.
3. Friedenspädagogische Arbeit fördert humanitäres Bewusstsein und soziales Engagement. Seit 1986 ist das Friedensdorf Bildungswerk staatlich anerkannt.

Die Arbeit von Friedensdorf International ist als mildtätig anerkannt und finanziert sich fast ausschließlich aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen. Das DZI-Spendensiegel bestätigt einen verantwortungsvollen, effektiven Umgang mit den Spenden.

Einzelfallhilfe:

Für Kinder aus Kriegs- und Krisengebieten ist die Behandlung in Europa oft die letzte Überlebenschance. Die Einzelfallhilfe von Friedensdorf International setzt ein, wenn die Kinder in ihren Heimatländern nicht mehr medizinisch versorgt werden können. Hierzu werden strenge Kriterien angelegt, um die Kinder nicht unnötig von ihren Familien zu trennen:

1. eine medizinische Behandlung in der Heimat ist nicht möglich
2. eine erfolgreiche Behandlung der Kinder in Europa muss gesichert sein
3. die Familien, die Partnerorganisationen und die Heimatländer müssen sicherstellen, dass die Kinder nach erfolgter Behandlung zurückkehren können
4. zusätzlich muss eine soziale Indikation gegeben sein und die tatsächliche Hilfsbedürftigkeit der Familien nachgewiesen werden

In der Regel werden die Kinder mit internationalen Fluglinien nach Deutschland gebracht, um dann in Zusammenarbeit mit zahlreichen europäischen Kliniken, die die stationären Behandlungen kostenlos übernehmen, versorgt zu werden. Danach werden sie in der eigenen Heimeinrichtung, dem Friedensdorf Oberhausen, aufgenommen und erhalten weitere Rehabilitationsmaßnahmen. Sind diese abgeschlossen, werden die Kinder auf die Rückreise in die Heimat und zu ihren Familien vorbereitet. Natürlich gehört auch Sport, Spiel und Vergnügen zum Programm, ehe die Taschen für die Heimkehr gepackt werden.
Über die Einzelfallhilfe betreut das Friedensdorf ständig bis zu 300 Kinder aus durchschnittlich zehn Nationen. In den letzten Jahren konnten pro Jahr rund 1000 Kinder auf diesem Wege versorgt werden. Die Liste der Länder, aus denen die Kinder kommen, ist lang.
Oft waren die Namen dieser Länder vor Jahren in den Schlagzeilen, wenn es um Krieg, Zerstörung und Elend ging, und vielfach werden sie von den schnelllebigen Schreckensnachrichten aus anderen Gebieten verdrängt. Doch das Leid und die Schmerzen der Kinder dort sind nicht verschwunden.

Projekte

Weltweite Projekte helfen, die medizinische und humanitäre Versorgung in Kriegs- und Krisengebieten zu verbessern. Friedensdorf International baute bis heute 15 Friedensdörfer, mehr als 100 Basisgesundheitsstationen, Krankenstationen, Orthopädiewerkstätten etc., förderte sie mit Hilfe der Bundesregierung finanziell und logistisch und übergab sie in die Verantwortlichkeit der Partnerorganisationen vor Ort. Container- und Lkw-Transporte bringen ständig Hilfsgüter, Medikamente und Lebensmittel zu den regierungsunabhängigen Partnerorganisationen. Gemeinsam mit ihnen bemüht sich das Friedensdorf ständig, neue Projekte zu realisieren und deren Finanzierung abzusichern - Hilfen zur Selbsthilfe im Heimatland, die langfristig dafür sorgen sollen, dass die Kinder in der Nähe der Eltern versorgt werden können.

Friedensdorf Gemeinschaftsstiftung

Die gesamte Arbeit der Einzelfallhilfe wird aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen finanziert. So auch der komplette Betrieb des Friedensdorfes. Vor diesem Hintergrund zukunftsweisend ist die Gründung der Friedensdorf Gemeinschaftsstiftung im Jahr 2001. Sinn der Stiftung ist es, die Arbeit langfristig finanziell abzusichern.
Während die "normale" Spende direkt für die laufenden Ausgaben verbraucht wird, werden in die Stiftung eingebrachte Spendengelder, Vermächtnisse oder Immobilien gewinnbringend angelegt. Von den Erträgen kann dann wieder ein Teil der Arbeit des Friedensdorfes finanziert werden. Da nicht die Stiftungs-Einlagen selbst, sondern nur deren Gewinnerträge verbraucht werden, kann langfristig gesehen aus einer zuverlässigen Finanzquelle geschöpft werden. Die Hilfe für Kinder aus Kriegs- und Krisengebieten wird dadurch unabhängiger von den Unwägbarkeiten eines schwankenden Spendenaufkommens.

https://www.friedensdorf.de
https://www.friedensdorf.de/documents/Info-Flyer_ffd.pdf


Wer am Abend nicht direkt in bar spenden möchte, nicht kommen kann, aber trotzdem helfen möchte, kann das auf folgendes Konto tun:

Stadtsparkasse Oberhausen
102400 (BLZ 365 500 00)
IBAN: DE59 3655 0000 0000 1024 00
SWIFT-BIC: WELADED1OBH

Stichwort: „Bobcats-Konzert Solingen“
 

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Vorschau

 

 

Vorschau-Details:  Februar   Folgemonate

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Überblick über andere Blues-Sessions und bluesrelevante Links: www.bonn-groove.de/+++.html

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