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Frühjahr 2014

Herbst 2014

Frühjahr/Herbst 2015

Frühjahr/Sommer 2016
Aktuell gelaufene Konzerte:
 

5.10.    itchy c!
6.10.    NineMonth/Phantomine

12.10.  tonatoes
19.10.  Secret Mail (wird verschoben, stattdessen Musixx)
25.10   Martin Gerschwitz (20 Uhr)
26.10.  shake a delic
31.10.  Mike & The Waiters

2. 11.   Cheap Tequilla
3. 11.   Cold Shot

9. 11.   Sonderzeichen
16.11.  Baums Bluesbender
17.11.  Fangebon
23.11.  Alley Bluesband
30.11.  Richie and The Poor Boys (20 Uhr pünktlicher Beginn!!!)

 

5.10.    itchy c!

Gegründet im Dezember 2011 spielen Itchy C! feinsten CoverClassic-Rock im besten Sinne.
Im Programm finden sich Songs u. a. von AC/DC, Eric Clapton, Cream, Dire Straits, Bruce Springsteen, Whitesnake, U2 und noch vielen anderen!!!

Die Band besteht aus folgenden Mitgliedern:

Anja Stirl: Bass/Gesang
Rolli Stirl: Gitarre
Axel Kottmann: Keyboards/Gesang
Rolf Bangert: Leadgesang
Jörg Butzbach: Drums
Alexander Nippes: Technik
Jenno Jentsch: Gitarre

Nach einigen sehr erfolgreichen Warmup-Gigs auf privaten Feiern spielt Itchy C! jetzt ihren 1. öffentlichen Gig im Gasthaus Schaaf!

 

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6.10.    NineMonth/Phantomine

NineMonth
 


Laut, rockig, gitarrenlastig – so klingt die Musik der Solinger Band NineMonth. Vergleichen können sich die vier Musiker mit keiner anderen Band und auch den Stil einzuordnen, fällt schwer.
Am ehesten ist NineMonth eine Rockband, aber eben mit ihrem ganz eigenen Sound. Sänger Michael Rudnik schreibt die meisten Texte für die Lieder der Band: „Hauptsächlich geht es um Dinge, die man erlebt hat, die man in seinen Texten versucht zu verarbeiten.“

http://www.ninemonthmusic.de/

Phantomine



Phantomine ist eine junge Alternative-Rock-Band aus Solingen und Remscheid, die sich Anfang 2010 gegründet hat. Sie besteht aus Paul (Vocals), Kevin (Drums), Benni (Bass) und den beiden Gitarristen Fabian und Dung. Die Besetzung fand sich schnell zusammen und begann schon nach kurzer Zeit mit dem Songwriting. Die Songs besitzen Elemente aus dem Pop-, Rock- und Punkbereich. Gesungen wird auf Englisch.

Nach gut einem Jahr hat die Band einige Songs geschrieben und mit ihrem gut 50-minütigem Programm schon 17 Auftritte hinter sich. Darunter auch viele Highlights, wie zum Beispiel dem Landesfinale vom Local Vision Contest in der Zeche Carl, dem Popmotor Viertelfinale im Kubana Siegburg, oder dem Green Juice Festival in Bonn. Sie sind weiterhin mit viel Spaß und Motivation bei der Sache und ihre erste EP – Count On You – wird bald veröffentlicht.
Besetzung

Paul Andrzejuk – 17.12.1988 – Gesang
Benjamin Saure – 24.04.1989 – Bass
Fabian Yzerman – 02.05.1990 – Gitarre
Dung Hoang – 01.05.1990 – Gitarre

http://www.phantomine.net/

 

12.10.  tonatoes

Tonatoes
 


Die tonatoes laden mit einem angenehm gefälligen Set, gefüllt mit eingängigen Songs aus Rock, Pop und Folk im ungeschminkten akustischen Gewand zum mitswingen und mitwippen ein.
Mit bekannten Songs bis zu wenig bekannten Perlen von Alben von Oasis bis U2, über Fury in the slaughterhouse, aber auch The Coral, Counting Crows und Travis wird der Versuch unternommen ein Set mit Coverversionen zu bieten, welches schnörkellos und pur eine persönliche Atmosphäre schaffen soll.

http://www.tonatoes.de/

 

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19.10.  Secret Mail:  Wird wegen Krankheit eines Musikers verschoben. Dafür springen beim Benefizkonzert zu Gunsten des Kinderhospizes Burgholz die Musiker von Musixx kurzfrist ein. Merci!
 

Musixx

Am 29. Januar 1988 wurde bei ihrem ersten gemeinsamen Auftritt auf dem
Flughafen “Le Bourget” in Paris die Band MUSIXX aus der Taufe gehoben. In den
folgenden vier Jahren spielte die Solinger Formation in zahllosen Clubs in der
Umgebung und gewinnt mehrere Förderpreise und Auszeichnungen bei
verschiedenen Festivals. Mit neuer Besetzung gelang es MUSIXX
im Jahr 1992 ihren inzwischen bekannt gewordenen Gitarrenrock-Stil in
Richtung Funk + Soul zu erweitern.
Am Freitag wird die Band in kleiner Besetzung im Schaaf auftreten und ihre aktuellen Coversongs und eigenes Material spielen. Der Eintritt ist frei, um Spenden für das Kinderhospiz wird gebeten.

http://musixx-live.de/

 

Secret-Mail
 


1982 war das Gründungsjahr (damals unter dem Namen „Few Axis“) und seitdem spielen
Christian Zoschke an den Drums und Detlev „Möhre“ Möhring Keyboard / Gesang
zusammen. Auch Gitarrist Frank „Mecki“ Michels, Bassist Michael „Der Matthömke“
Hakenberg, Sängerin Ute Michels und Eberhard „Ebi“ Schmidt (Technik, Percussion) sind
schon lange dabei, neu hinzugekommen ist Rigo Kirschner am Saxophon.

Im Schaaf spielen sie ein Benefiz-Konzert zu Gunsten des Kinderhospiz Burgholz, die einen Neubau in Angriff nehmen. Außerdem setzt die Band in ihrem Konzert auf viele eigene Stücke.


Obwohl (oder grade weil) sie alle nur Hobby-Musiker
sind, fühlen sie sich genauso wohl bei dem kleinen
Auftritt in der Kneipe oder auf der Geburtstagsparty
wie auf den großen Auftritten auf Stadtfesten oder
Firmenfeiern.
Das Programm umfasst inzwischen mehr als 120
Cover-Stücke aus den Bereichen Pop, Rock,
Schlager, Dance und Disco. Daneben haben wir noch
über 40 eigene Songs auf Lager, die allesamt
„radiotauglich“ sind - falls man mal was anderes hören
möchte, als zum 100ten Mal „Smoke on the water“. Warum Live Musik besser ist als Konserve, beantwortet die Band so:
Wenn man auf der Bühne steht und sieht, wie das
Publikum mitgeht, wie manche anfangen zu tanzen
und man sieht das Lächeln in den Gesichtern der
Leute - das stachelt einen dann selber an und man
hängt sich richtig rein und gibt alles.


Secret-Mail sind:

Frank Michels - Gitarre, Gesang
Detlev Möhring - Gesang, Keyb., Git.
Ute Michels - Gesang, perc.
Michael Hakenberg - Bass, Gesang
Christian Zoschke - Drums
Eberhard Schmidt - Technik / Licht
NEU: Rigo Kirschner am Saxophon

http://www.secret-mail.de/index.html

 

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25.10   Martin Gerschwitz (20 Uhr)
 

Martin Gerschwitz Solo im Herbst 2012 – „Legends & me“

Aus der Clubszene in und um Los Angeles, wo Martin Gerschwitz seit vielen Jahren lebt, ist der in Solingen geborene Musiker nicht wegzudenken. Sessions, Solo-Auftritte, Tributes und Benefizkonzerte haben ihn zur lokalen Größe gemacht. Lokal? Stimmt. Martin Gerschwitz hat die Welt nicht nur musikalisch gesehen! Als gefragter Keyboarder, Sänger und auch hin und wieder mit der Geige ist er ein global gefragter Musiker wegen seines außergewöhnlichen Talents für Show, musikalische Arrangements und virtuosem Livespiel. Genannt seien hier nur die wichtigsten Stationen: „Eric Burdon & The Animals", „Walter Trout Band“, „Meat Loaf“, „Vanilla Fudge“, „Kingdom Come“ und „Lita Ford“.
Neben seinem aktuellen Engagement als Keyboard spielender Frontman und Sänger der legendären Band „Iron Butterfly“ legt Martin viel Wert auf seine Soloprojekte. In den letzten gut zehn Jahren nehmen eigene Songs, Balladen, Rock- und Popstücke immer mehr Raum im musikalischen Schaffen von Gerschwitz ein.
Mit der aktuellen Solo-Show „Legends & me“, ab Oktober erstmalig in Deutschland zu sehen, verbindet Martin Gerschwitz nun beide Seiten seines musikalischen Wirkens. „Ich hab vermutlich mehrere tausend Songs im Kopf“, erzählt Martin Gerschwitz von seinem phänomenalen Gedächtnis für Melodien, um lachend weiter zu erklären: „Aber leider nicht zu allen die Texte!“
Ein paar sind ihm zum Glück für seine Fans wieder eingefallen. Und so können sich die Zuschauer bei der neuen Show „Legends & me“ auch auf viele neue Coversongs freuen. „Legends & me“ deshalb, weil Martin Gerschwitz legendäre Songs von musikalischen Legenden herausgesucht hat, mit denen er teilweise schon oft auf der Bühne stand und heute noch steht. Welche Legenden? Es sind überraschend und beeindruckend viele, die Gerschwitz dann in seiner Conference der launigen Art seinen Zuschauern näher bringt. Natürlich wird Martin Gerschwitz auch seine eigenen Songs vorstellen, bilden sie doch das Gerüst der Show. Und so mancher seiner Songs hat ebenfalls das Zeug zur Legende!
Hier ein Auszug der Coversongs:

Elton John (Song for guy, Your Song, Talking old soldier)
Billy Joel (Just the way you are, Only a woman to me)
Jackson Browne (The Road, eventuell auch Stay))
Chris deBurgh (Lady in red)

Animals (House of the rising sun, Don't let me be Misunderstood, San Franciscan Nights)
Meat Loaf (2 out of 3 ain't bad, You took the words right out of my mouth)
Vanilla Fudge (Keep me hanging on)
Iron Butterfly (In-A-Gadda-Da-Vida, In the time of our lives, Flowers and Beads)

Martin Gerschwitz ergänzt: „. . . und noch andere, an die ich mich leider im Moment gar nicht erinnern kann!“ Bei den vielen Songs im Kopf auch nicht so einfach. Welche dann wirklich alle zu hören sein werden, entscheidet Martin deshalb stets spontan nach eigener Lust und Laune oder der Lust seiner Showgäste.


http://www.martingerschwitz.com

http://www.martin-gerschwitz.de/

http://www.reverbnation.com/martinmartinogerschwitz


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26.10.  shake a delic

Shake-a-delic


Shake-a-delic bietet alles was eine Cover Band bieten muß - ein Repertoire bei dem kein Auge trocken bzw. kein Hintern auf dem Stuhl bleibt, Spass an der Performance und 5 gestandene Musiker, die mehr als 3 Töne spielen können.

http://shake-a-delic.info/index2.html

 

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31.10.  Mike & The Waiters

Mike and The Waiters
 


Die Publikumsmagneten von Mike and The Waiters, die sich in den letzten Jahren einen festen Platz in der Solinger Szene der Partybands erspielt haben, sind wahre Meister im Verbinden der unterschiedlichsten Stile aus Pop und Rock zu einem musikalischen Partypaket. Das Sextett um Mike Stamm (Bass, Gitarre, Drums und dreimal Sologesang) bietet einen breiten Fächer von AC/DC bis U2. Mit Sängerin Silvia spielt sich die Band schnell in die Herzen der Zuschauer und in den Bauch, der befielt: Tanz!

http://www.mikeandthewaiters.com/


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2. 11.   Cheap Tequilla

Cheap Tequilla
 


Wenn mit Musik Gefühle ausgedrückt werden sollen, dann ist Blues in all seinen heutigen Facetten nach wie vor der am besten geeignete Musikstil. Hierüber sind sich die Bandmitglieder von Cheap Tequila einig seitdem sie Musik machen.
So unterschiedlich ihre Musikvorlieben in Vergangenheit und Gegenwart auch sind, so ist klar die Liebe zum Blues als Fundament ihres musikalischen Schaffens und ihrer Freundschaft. Die Dortmunder Mannen von Cheap Tequilla haben sich dem klassischen Blues verschrieben. Auch, als das gegen jeden Trend war. Für den Bandnamen stand ein Titel des Bluesgitaristen Johnny Winter Pate. Die musikalischen Vorbilder bzw. die damaligen Idole waren Eric Clapton, Johnny Winter, Rory Gallagher und natürlich die Rolling Stones. Die Band spielte abgesehen von diversen Gastmusikern aus der Dortmunder Szene in dieser Besetzung fast 20 Jahre.

Cheap Tequila gehört seit mittlerweilen über 30 Jahren zum
festen Bestandteil der Bluesszene.
4 CD-Veröffentlichungen,1 Live DVD und hunderte von Auftritten
dokumentieren das rege Treiben der Dortmunder Kult Bluesband.
Groovige Shuffles,treibende Rock'n'Roll Nummern und pulsierender
Blues sind die Markenzeichen von Cheap Tequila.
Neben Interpretationen von altbewährten Klassikern gibt es Eigenkompositionen
und jede Menge Material der aktuellen CD "Road to nowhere".

http://www.cheaptequila.de

 

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3. 11.   Cold Shot

Cold Shot
 


Im Sommer 2011 schlug die Geburtsstunde der Band.
Eine Internetanzeige in einem Musikerforum war der Ausgangspunkt für eine harmonische und erfolgreiche Zusammenarbeit von fünf Hobbymusikern aus Bochum, Solingen und Wuppertal, die ihre Liebe zum Bluesrock nun leidenschaftlich ausleben konnten.

Wir lieben es unser Publikum, unter dem Einfluß des eigenen Sounds, mit Klassikern aus dem Bluesrock-Genre gesanglich und instrumental zu begeistern.Die Rock-Blues Band "Cold Shot"aus Wuppertal, bringt Stücke von Clapton, Hendrix & Co gewürzt mit einem Schuss Südstaaten-Rock.
Mit dabei zwei alte Solinger. Zum einen Wolfgang (Bunny) Stamm, Leadgit,
sowie Rolf Jungbluth, Bass. Desweiteren Christoph Rzeszut, Leadgit. u. Vocals, Heribert Kneffels aus Bochum, drums sowie Dirk Wallraff, Percussion u. Harp aus Wuppertal.

 

 

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9. 11.   Sonderzeichen
 

Sonderzeichen
 


Sonderzeichen spielen handfesten Deutsch-Rock mit eingängigen Melodien und Texten, die einen nach dem ersten Hören nicht mehr loslassen. Gegründet 2010 wollen die Solinger Newcomer aus dem Heimischen Gefilde ausbrechen und schlagen mit akustischen Macheten und elektrischen Kettensägen eine Schneise in das Dickicht des künstlichen Multimedia Pop.

Benjamin Heinz (bass)
David Heinz (guitar)
Tobias Milke (guitar)
Frederik Puffe (drums)
Victor Hübner (vocals)
 

http://www.myspace.com/diesertag

 

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16.11.  Baums Bluesbender

Baums Bluesbender

High Energy Blues & Roots Show
Live on Stage seit 1993
 


Baum´s Bluesbenders – dies bedeutet groovende Roots Musik, mit großer Energie vorgetragen. Die Bluesbenders bieten den Ursprung der modernen Rock und Pop Musik. Die Bluesbenders spielen ehrlich, absolut heiß und druckvoll. Eine atemberaubende Achterbahnfahrt von 50 er Jahre Rockabilly, Boogie, Rock und viel, viel Chicago und Westcoast Blues. Ein Cocktail der es in sich hat !

Auftritte auf Festivals wie den Leverkusener Jazztagen, dem Rheinkultur Festival, Auftritte in Clubs, Kneipen, Firmen Veranstaltungen, Stadtfesten, Support für Rick Vito, Begleitband von Louisiana Red, Richard Bargel, Ali Claudi und zu vielen vielen anderen Anlässen hinterließen immer ein begeistertes Publikum.

http://www.myspace.com/baum39sbluesbenders


www.bluesbenders.com

 

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17.11.  Fangebon
 

Fangebon
 


Die Gründung der Gruppe Fangebon folgte meinem Wunsch funkige und soulige Musik zu spielen. Dies ließ sich mit The Blue Baboon nicht umsetzen. Dies lag einerseits daran, dass dem Kontrabass die Beweglichkeit hierfür fehlte und dieser natürlich auch klanglich hierfür schlecht geeignet ist. Insofern musste die Besetzung auf einen E-Bass umgestellt werden. Vor allem aber sollte die Musik leichter werden. Mit The Blue Baboon haben wir einen mitunter sehr dichten Klangteppich gehabt. Insbesondere durch die sehr blueslastige Prägung der Musik wurde sie, wie ich es halt auch mag, mitunter auch sehr schwer. Dies ist natürlich eher eine Sache für Blues- & Jazzinteressierte und beschränkte aber damit auch den Zuhörerkreis. In der neuen Band sollte es daher deutlich flockiger zugehen und mehr Interessierte auch in der Breite ansprechen.

Die Idee zur Neugründung folgte auch einem neuen kompositorischen Stil, den ich seit dem Jahr 2011 pflege. Nunmehr nutze ich deutlich mehr liegende Akkorde. Die Melodik hat sich ebenfalls deutlich verändert. Sie wurde peppiger und eckiger. Hinzu kommen andere Ideen für funkigere Rhythmen. Viele seither geschriebene Stücke hätten auch nicht in das Programm von The Blue Baboon gepasst. Es ist bekannt, dass ich in das Repertoire meiner Bands fast nur eigene Stück aber nur ganz selten einmal fremde Titel aufnehme. Dies ist natürlich aufwändiger, weil das musikalische Konzept neu ist und in das Ohr muss. Aber man ist unverwechselbar. Schließlich gibt es genug Coverbands und Jazzbesetzungen, die die ewig gleichen Stücke überall wiederholen. Das eigens für die Band geschriebene Repertoire steht in der Tradition der Funk- und Popmusik der 60er und 70er Jahre. Musikalische Einflüsse kommen unter anderem von den Crusaders, Maceo Parker, Jamie Cullum, Mindi Abair, Al Jarreau, Pieces of a Dream oder auch Blood Sweat & Tears. Aber wir wollen unverwechselbar bleiben. Die einzelnen Titel bieten viel Raum für individuelle jazzige Improvisationen. Es gibt nur ein handvoll verlesener Titel, die wir auch bei The Blue Baboon im Programm hatten. Ich will nicht sagen, dass es keine Ähnlichkeiten zu Blue Baboon gibt, aber der neue Name steht für einen anderen musikalischen Schwerpunkt.

Der Name FANGEBON ist ein Fantasiewort. Deutsch ausgesprochen soll er Assoziationen zum Funk geben, aber es soll auch die Herkunft von den Baboons herausklingen.

Ich habe schon in früher Jugend mit meinen ersten Instrumenten, wie Klavier, Gitarre und Bluesharp angefangen. Diese habe ich mir nach etwas Einweisung autodidaktisch beigebracht. Mit 19 Jahren gewann ich dann auf Tuba einen Solistenpreis auf dem Landeswettbewerb "Jugend Jazzt". Unmittelbar danach verkaufte ich dieses und erlernte für mich selber auch Posaune, mein Lieblingsinstrument, das ich eigentlich schon immer spielen wollte. Zwei Jahre darauf gründete ich The Blue Baboon, mit denen wir bekanntlicher Weise bereits in den achtziger Jahren unter anderem auf der größten deutschen Jazz-Nacht unter zahlreichen international bekannten Jazzstars und im Vorprogramm der WDR-Bigband und Toots Thielemans aufgetreten sind. Als Knabe Mitglied der legendären Schola Cantorum habe ich später meine Neigung zum Bluesgesang durch meinen Lieblingssänger Lou Rawls gefunden. Hinzu wuchs meine Schwäche für die Scatimprovisation insbesondere von Dizzy Gillespie. Meinen ersten richtigen Auftritt mit Vocalimprovisationen hatte ich übrigens als 19-jähriger in einer Session in München mit Freddy Brocksieper, den legendären Schlagzeuger von Paulchen Kuhn.

Mit den Musikern der neuen Band verbindet mich einiges. Wir haben, was alles andere als selbstverständlich ist, in den ersten Monaten bereits musikalisch zueinander gefunden. Dies ist ein Prozess, da man sich einerseits kennenlernen muss. Vor allem aber muss die geschmackliche Stilschnittmenge herausgearbeitet werden. Die Jungs sind auch wirklich klasse und passen zueinander. FANGEBON sind:

Markus Klein: Posaune, Gesang, Bluesharp Klaus Jakobi: Tenorsaxofon, Querflöte Uli Klingel: E-Piano Thomas Kästner: E-Bass Anatoli Alexeev: Schlagzeug

Mit Thomas Kästner habe ich bereits als Jugendlicher ab 1981 in der Bigband der August Dicke Schule gespielt. Hatte ich dort in der Anfangsphase noch das Bassfundament mit Tuba gegeben, so übernahm er diese Funktion bald deutlich besser mit seinem Spatenbass. Für die neue Band hatte ich ihn direkt angesprochen, da er hierfür einfach alle musikalischen Qualitäten stilistisch und technisch mitbringt.

Bereits Mitte der achtziger Jahre war ich mit dem wirklich hervorragenden studierten Konzertklarinettisten und Saxophonvirtuosen Klaus Jakobi gemeinsam aufgetreten. Seither haben wir in verschiedensten Besetzungen zusammengespielt. Hierzu gehörte neben den Bluespavianen auch unser Solingen Funk-Stars Projekt. Eine Zusammenarbeit, die ich vor allem deswegen so schätze, weil wir uns hervorragend ergänzen. Seit vergangenem Jahr spielen wir auch im Duo. Er hat nun auch eine erste Komposition zum Repertoire beigesteuert.

Anatoli Alexeev lernte ich in einer Swingband 1998 kennen. Der gebürtige Russe hatte bereits früher als Profi zahlreiche namhafte sowjetische Stars auf ihren Tourneen begleitet. Seine unglaubliche Erfahrung und Routine kann man gar nicht hoch genug schätzen. Deswegen war er für all meine längerfristigen Projekte natürlich erste Wahl.

Alleine Uli Klingel habe ich über eine Internetsuche gefunden. Unmittelbar nachdem ich ihn in einem Portal angeschrieben hatte, rief er bei mir durch. Es entstand sofort Sympathie und was noch wichtiger ist, eine musikalische Basis. Er ist der routinierte Allrounder, den wir für diese Musik an den Tasten für den akkordischen Hintergrund brauchen. Im Hauptberuf produziert er Filme und Tonaufnahmen. Insofern ist er auch wegen seines audiotechnischen Wissens für uns unverzichtbar.

Die ersten Konzerte waren vielversprechend. Die wenigsten Zuschauer sind nicht bei den Gooves mitgegangen und haben zumindest gewippt, sondern haben sich spontan zur Musik bewegt und getanzt. Und das wollten wir, Musik vom Ohr in den Fuß!

 

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23.11.  Alley Bluesband

Alley Blues Band
 


Die Alley Blues Band ist eine spielfreudige Band aus dem Bergisch-Rheinischen Raum. Das wohlgewählte Repertoire umfasst neben den typischen Covertiteln auch unbekanntere Songs - mit kraftvoller Power und pfiffigen Arrangements präsentiert. Musikalisch geht es in die Richtung Blues mit artverwandten Soul und bodenständigen Rock.

Präsent ist der kraftvolle Gesang von Reinhold Möller, auch die harmonisch abgestimmte Gitarrenarbeit von Ingo Meyer und Micky Friedrich ist etwas für den musikalischen Feinschmecker, da ist viel Gefühl im Blues aber auch viel Rock im Ton. Das Fundament bildet die Rhythmusgruppe aus Jürgen Lenkeit am Bass und Jörg Dausend an den Drums.

Alley Blues Band - Songs, die in die Beine gehen und die Ohren lüften.

http://www.alley-bluesband.de/

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30.11.  Richie and The Poor Boys (Achtung Beginn ist aus Termingründen um 20 Uhr!!!)

Richie & The Poor Boys



Seit 2008 spielen die Musik-verrückten Jungs feinste Rock- Covers aus diesem und dem vergangenen Jahrhundert.
Mit Songs von Deep Purple, Led Zeppelin, Billy Idol, Whitesnake und vielen anderen Rockklassikern lässt die Wuppertaler Band es so richtig krachen.
Mit langjähriger Bühnenerfahrung bringt die Truppe um den Frontmann und Sänger Michael "Richie" Richter jeden Saal zum Kochen.

 

http://www.richieband.de/

 

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