Das Schaaf und die Bobcats helfen dem Friedensdorf Intenational - bisher knapp 12 000 € Erlöse!

Nächster Termin ist der 30. Januar 2015 - die sechste Auflage des Benefiz-Konzerts!

 

Auch 2014 gab es wieder ein Benefiz-Konzert mit den Bobcats fürs Friedensdorf in Oberhausen. Am 25. Januar um 19 Uhr ging es los. Und mit weiteren Spendenzusagen kamen über 2000 € zusammen. Merci! Das schaffen wir auch 2015!


Infos zu den Bobcats-Konzerten:

Im Jahr 2010 fiel der Schnee eimerweise. Und dennoch war das Gasthaus Schaaf anlässlich des Benefizkonzertes der Solinger Band Bobcats Ende Januar bestens besucht. Über 1000 Euro kamen zusammen. Was genauso wichtig war: Interessierte informierten sich über die Friedensdorf-Arbeit und engagieren sich seither. 2011 lag ebenfalls fast ein halber Meter Schnee im "Ski-Gebiet" Ritterstraße. Trotzdem gab es wiederum über 1000 Euro in bar! 2012, schneefrei, waren es 40% mehr! Und in 2013 sogar knapp 2100 € in bar. Die Sache wächst, die KInder im Friedensdorf sagen: "Danke!"

Die Bobcats spielten 2013 bereits im vierten Jahr für die Oberhausener Friedensengel im Schaaf. Um den Termin der Konzerte beginnt auch immer der Wintereinsatz des Friedensdorfs. Regelmäßig werden über 100 Kinder, die kriegsverletzt oder schwer krank sind, zur medizinischen Versorgung in deutsche Kliniken geholt. Besonders nach Solingen und UMgebung. An den Abenden der Konzerte gibt es dazu auch wieder Informationen aus erster Hand.

In Solingen helfen die Ärzte der St. Lukas-Klinik und des Klinikums mit und operieren ehrenamtlich. ERfahren Sie vor dem Konzert entsprechend, was das bedeutet. Ab 20 Uhr ruft Bandleader Heinz Siering zu Swing und Livemusik. Natürlich darf getanzt werden.

In 2015 liegt der Schwerpunkt des Benefizabends dann auf dem 2. Solingen-House.

Zum Solingen-House: https://www.friedensdorf.de/Aktuelles-News.html?news=3754#contentAnchor3754

Und zum neuen Projekt: https://www.friedensdorf.de/Aktuelles-News.html?news=3876#contentAnchor3876

Das Friedensdorf: https://www.friedensdorf.de/Willkommen.html

Das Friedensdorf, die Bobcats und das Schaaf in der Presse: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/solingen/bobcats-erspielten-ueber-2000-euro-fuers-friedensdorf-aid-1.4008535 und http://www.solinger-tageblatt.de/Home/Solingen/Buehnenjubilaeum-fuer-die-gute-Sache-8cd01181-3d32-4c6a-9d07-6852360c7f1a-ds

 

Die Musik der Bobcats ist eine Reminiszenz aus unverbrauchter Musik der 40er und 50er Jahre. Eine wilde Mischung aus Jazz, Jump-Blues und Swing (extrem tanzbar). Es ist die Musik der schwarzen Bevölkerung Nordamerikas.

http://www.bobcats-solingen.de/wordpress/
Bobcats und
Friedensdorf
sagen Danke!


Die Benefiz-Konzerte der Bobcats
im Januar im Gasthaus Schaaf
haben eine Barsumme von
1031,21 € 2010
1059,08 € 2011
1431,27 € 2012
2087,34 € 2013
2013,49 € 2014
von 7600 in der Summe ergeben. Dazu kommen Zusagen, größere, dreistellige Beträge direkt zu überweisen, so dass wir im Schaaf mittlerweile auf knapp 12 000 Euro kommen. Denn 3000 € gab es an mit den Benefizkonzerten direkt verbundenen zusätzlichen Spenden. Zuletzt 1000 Euro aus einer privaten Weihnachtsfeier im Schaaf für das 2. Solingen-House!


Es besteht weiterhin die Möglichkeit,
unter dem Stichwort
"Bobcats-Konzert" das Friedensdorf zu
unterstützen. Guckst Du da:
Dorf

 

Uli Preuss in 2010
 
Weitere Bilder aus 2010. Für die Großansicht einfach draufklicken!


Brigitte             
 

Zum Friedensdorf:



Die Arbeit des Friedensdorfes besteht im Wesentlichen aus drei Säulen:

1. Medizinische Einzelfallhilfe für kranke und verletzte Kinder, denen in ihrer Heimat nicht geholfen werden kann, die aber durch eine Behandlung in Europa eine Chance auf Heilung haben.
2. Hilfsprojekte in Kriegs- und Krisengebieten verbessern die medizinische Versorgung vor Ort.
3. Friedenspädagogische Arbeit fördert humanitäres Bewusstsein und soziales Engagement. Seit 1986 ist das Friedensdorf Bildungswerk staatlich anerkannt.

Die Arbeit von Friedensdorf International ist als mildtätig anerkannt und finanziert sich fast ausschließlich aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen. Das DZI-Spendensiegel bestätigt einen verantwortungsvollen, effektiven Umgang mit den Spenden.

Einzelfallhilfe:

Für Kinder aus Kriegs- und Krisengebieten ist die Behandlung in Europa oft die letzte Überlebenschance. Die Einzelfallhilfe von Friedensdorf International setzt ein, wenn die Kinder in ihren Heimatländern nicht mehr medizinisch versorgt werden können. Hierzu werden strenge Kriterien angelegt, um die Kinder nicht unnötig von ihren Familien zu trennen:

1. eine medizinische Behandlung in der Heimat ist nicht möglich
2. eine erfolgreiche Behandlung der Kinder in Europa muss gesichert sein
3. die Familien, die Partnerorganisationen und die Heimatländer müssen sicherstellen, dass die Kinder nach erfolgter Behandlung zurückkehren können
4. zusätzlich muss eine soziale Indikation gegeben sein und die tatsächliche Hilfsbedürftigkeit der Familien nachgewiesen werden

In der Regel werden die Kinder mit internationalen Fluglinien nach Deutschland gebracht, um dann in Zusammenarbeit mit zahlreichen europäischen Kliniken, die die stationären Behandlungen kostenlos übernehmen, versorgt zu werden. Danach werden sie in der eigenen Heimeinrichtung, dem Friedensdorf Oberhausen, aufgenommen und erhalten weitere Rehabilitationsmaßnahmen. Sind diese abgeschlossen, werden die Kinder auf die Rückreise in die Heimat und zu ihren Familien vorbereitet. Natürlich gehört auch Sport, Spiel und Vergnügen zum Programm, ehe die Taschen für die Heimkehr gepackt werden.
Über die Einzelfallhilfe betreut das Friedensdorf ständig bis zu 300 Kinder aus durchschnittlich zehn Nationen. In den letzten Jahren konnten pro Jahr rund 1000 Kinder auf diesem Wege versorgt werden. Die Liste der Länder, aus denen die Kinder kommen, ist lang.
Oft waren die Namen dieser Länder vor Jahren in den Schlagzeilen, wenn es um Krieg, Zerstörung und Elend ging, und vielfach werden sie von den schnelllebigen Schreckensnachrichten aus anderen Gebieten verdrängt. Doch das Leid und die Schmerzen der Kinder dort sind nicht verschwunden.

Projekte

Weltweite Projekte helfen, die medizinische und humanitäre Versorgung in Kriegs- und Krisengebieten zu verbessern. Friedensdorf International baute bis heute 15 Friedensdörfer, mehr als 100 Basisgesundheitsstationen, Krankenstationen, Orthopädiewerkstätten etc., förderte sie mit Hilfe der Bundesregierung finanziell und logistisch und übergab sie in die Verantwortlichkeit der Partnerorganisationen vor Ort. Container- und Lkw-Transporte bringen ständig Hilfsgüter, Medikamente und Lebensmittel zu den regierungsunabhängigen Partnerorganisationen. Gemeinsam mit ihnen bemüht sich das Friedensdorf ständig, neue Projekte zu realisieren und deren Finanzierung abzusichern - Hilfen zur Selbsthilfe im Heimatland, die langfristig dafür sorgen sollen, dass die Kinder in der Nähe der Eltern versorgt werden können.

Friedensdorf Gemeinschaftsstiftung

Die gesamte Arbeit der Einzelfallhilfe wird aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen finanziert. So auch der komplette Betrieb des Friedensdorfes. Vor diesem Hintergrund zukunftsweisend ist die Gründung der Friedensdorf Gemeinschaftsstiftung im Jahr 2001. Sinn der Stiftung ist es, die Arbeit langfristig finanziell abzusichern.
Während die "normale" Spende direkt für die laufenden Ausgaben verbraucht wird, werden in die Stiftung eingebrachte Spendengelder, Vermächtnisse oder Immobilien gewinnbringend angelegt. Von den Erträgen kann dann wieder ein Teil der Arbeit des Friedensdorfes finanziert werden. Da nicht die Stiftungs-Einlagen selbst, sondern nur deren Gewinnerträge verbraucht werden, kann langfristig gesehen aus einer zuverlässigen Finanzquelle geschöpft werden. Die Hilfe für Kinder aus Kriegs- und Krisengebieten wird dadurch unabhängiger von den Unwägbarkeiten eines schwankenden Spendenaufkommens.

https://www.friedensdorf.de


https://www.friedensdorf.de/documents/Info-Flyer_ffd.pdf




Wer direkt spenden möchte, helfen möchte, kann das auf folgendes Konto tun:

Stadtsparkasse Oberhausen
102400 (BLZ 365 500 00)
IBAN: DE59 3655 0000 0000 1024 00
SWIFT-BIC: WELADED1OBH


Stichwort: „Schaaf 2012 Solingen“